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Pressemeldungen 2005

16.08.2005

Wahlprüfsteine: Deutsche Hospiz Stiftung befragt Parteien zur Versorgung Schwerstkranker und Sterbender


Wahlprüfsteine: Deutsche Hospiz Stiftung befragt Parteien zur Versorgung Schwerstkranker und Sterbender

Kategorie:Pressemitteilungen 
Erstellt von: newseditor

München. Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl befragt die Deutsche Hospiz Stiftung die im Bundestag vertretenen Parteien, mit welchen Konzepten sie das drängende Problem der Versorgung Schwerstkranker und Sterbender angehen werden: Welche Pläne haben die Parteien bezüglich eines Gesetzes zur Patientenverfügung? Wie kann die Palliative-Care-Versorgung, die umfassende medizinische, pflegerische, psychosoziale und seelsorgliche Begleitung am Lebensende, in Deutschland ausgebaut und bekannt gemacht werden? Welche Konzepte liegen vor, um die Pflege Schwerstkranker und Sterbender in den bestehenden Strukturen zu verbessern? Wann ist die Pflege Demenzkranker endlich abrechenbar? Und schließlich: Welche neuen Wege und Konzepte zeigen die Parteien auf, um Schwerstkranke und Sterbende adäquat zu versorgen?

Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung: „Die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen ist in einer Zeit demographischen Wandels eine der wichtigsten Herausforderungen im Gesundheitswesen. Bestehende Strukturen werden den Bedürfnissen der Betroffenen nach wie vor kaum gerecht. Wir vermissen den politischen Gestaltungswillen, diesbezüglich neue Rahmenbedingungen zu schaffen. Dieser Missstand muss endlich behoben werden!“

Mit Antworten an die Öffentlichkeit

Die Deutsche Hospiz Stiftung wird die Antworten auf ihre Fragen öffentlich machen und ihren Mitgliedern und Förderern in einer Synopse zur Verfügung stellen. Bis zum 5. September 2005 erwartet die Deutsche Hospiz Stiftung eine Beantwortung ihrer Wahlprüfsteine.

Hintergrund

Die gemeinnützige und unabhängige Deutsche Hospiz Stiftung ist die Patientenschutzorganisation der Schwerstkranken und Sterbenden. Sie finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Beiträgen von über 55 000 Mitgliedern und Förderern. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI hat der Stiftung sein Spendensiegel verliehen, das Markenzeichen seriöser spendensammelnder Organisationen. Schirmherrin der Stiftung ist die Schauspielerin Uschi Glas.


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