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Pressemeldungen 2003

04.06.2003

Erfolgreiche Regionalkonferenzen der Deutschen Hospiz Stiftung


Erfolgreiche Regionalkonferenzen der Deutschen Hospiz Stiftung

Kategorie:Pressemitteilungen 
Erstellt von: newseditor

Dortmund/Stuttgart/Nürnberg/Würzburg. Montag und Dienstag trafen sich etwa 300 Mitglieder der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung zu Regionalkonferenzen im süddeutschen Raum. In Stuttgart, Nürnberg und Würzburg informierten sie sich bei Mitarbeitern der Stiftung intensiv über Patientenverfügungen und den Schutz Schwerstkranker und Sterbender. Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung: „Das Interesse in dieser Region war erfreulich groß. Schön, dass so viele Mitglieder der Einladung gefolgt sind.“

Eugen Brysch führte zusammen mit Mitarbeitern der Stiftung aus Dortmund und München in die Problematik des Themas ein. Gemeinsam stellten sie Aufgaben und Ziele der Deutschen Hospiz Stiftung vor. Danach nutzten die Mitglieder intensiv die Gelegenheit, Fragen zu stellen: „Wie wirkt sich das Bundesgerichtshof-Urteil zur Patientenverfügung auf meine Vorsorgedokumente aus?“, „Wie verfasse ich eine wirksame Verfügung?“ und „Wie vermeide ich, eines Tages wehrlos der Apparatemedizin ausgeliefert zu sein?“ Auch schriftliche Informationen, darunter zur Medizinischen Patientenanwaltschaft – der juristisch abgesicherten Patientenverfügung der Deutschen Hospiz Stiftung – wurden stark nachgefragt.

Patientenschutz

Rechtsgültige Vorsorge für die Zeit vor dem Tod ist ein juristisch schwieriges Feld, das nicht ohne Fachverstand beackert werden sollte. Denn viele Willenserklärungen – ganz gleich ob selbst zusammengezimmert oder nach häufig unzureichenden Ratgebern geschrieben – haben im Notfall oft keinerlei Bindewirkung für den Arzt. Nur wer korrekt vorsorgt, kann erreichen, dass nach seinem Willen gehandelt wird. Dafür ist die Medizinische Patientenanwaltschaft ein ausgezeichnetes Instrument.

Die gemeinnützige und unabhängige Deutsche Hospiz Stiftung ist die einzige Patientenschutzorganisation für Schwerstkranke und Sterbende. Sie finanziert sich aus den Beiträgen von etwa 55 000 Spendern und Mitgliedern. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen DZI hat der Stiftung sein Spendensiegel verliehen, das Markenzeichen seriöser spendensammelnder Organisationen.


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