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Pressemeldungen 2002

08.10.2002

Am Puls der Zeit: Fünf Jahre Schmerz- und Hospiztelefon der Deutschen Hospiz Stiftung. Uschi Glas berät unter 0231 / 73 80 73-0


Am Puls der Zeit: Fünf Jahre Schmerz- und Hospiztelefon der Deutschen Hospiz Stiftung. Uschi Glas berät unter 0231 / 73 80 73-0

Kategorie:Pressemitteilungen 
Erstellt von: newseditor

Dortmund. Immer mehr Menschen wenden sich an das bundesweit einzigartige Schmerz- und Hospiztelefon der Deutschen Hospiz Stiftung in Dortmund. In den fünf Jahren seines Bestehens haben sich über 150 000 Ratsuchende gemeldet. Und Fragen gab es vielfältig: Wo erhalte ich kompetente Hilfe vor Ort? Welcher Schmerztherapeut ist in meiner Nähe? Wie schaffe ich Vorsorge durch eine Medizinische Patientenanwaltschaft – die juristisch abgesicherte Patientenverfügung der Deutschen Hospiz Stiftung? Wer setzt sich für mich ein, wenn ich schwerstkrank bin? Wie kann ich meinen sterbenden Angehörigen am besten unterstützen? Bei diesen und vielen anderen Fragen hilft und berät das interdisziplinäre Team des Schmerz- und Hospiztelefons unter der bundesweiten Nummer 0231/73 80 73-0 fachkundig und individuell. Auch in akuten Krisen konnte so immer wieder geholfen werden.

Eugen Brysch, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung:„Wir sind mit unserer Hotline am Puls der Zeit. So wissen wir genau, was den Menschen Sorgen macht und wo sie Hilfe brauchen. Wir spüren deutlich, dass bei knapper werdenden Ressourcen die Schwerstkranken und Sterbenden als Schwächste im Gesundheitssystem zuerst betroffen sind. Die Politik drückt sich hier vor notwendigen strukturellen Veränderungen.“ Dabei geht es im Wesentlichen nicht um mehr Geld, sondern um intelligente Konzepte und eine Umverteilung der vorhandenen Mittel. So könnte mit einem Tagesbudget jeder Schwerstkranke in den letzten Lebenswochen und –monaten individuelle und auf die persönlichen Bedürfnisse bezogene Leistungen auswählen. Sei es ambulant zu Hause oder in einem stationären Angebot. Qualifizierte Palliative-Care - die umfassende medizinische und pflegerische Versorgung mit psychologischer und seelsorglicher Begleitung ist damit gefordert. Tagesbudgets sichern so Lebensqualität und Selbstbestimmung bis zuletzt.

Unabhängigkeit macht stark

Uschi Glas, Schirmherrin der Deutschen Hospiz Stiftung: „Unabhängigkeit macht uns stark und ermöglicht den klaren Blick auf die Nöte des einzelnen Menschen. Wir sind dankbar, dass uns in unserem Kampf für den Patientenschutz der Schwerstkranken und Sterbenden über 50 000 Mitglieder und Förderer unterstützen.“ Uschi Glas nahm sich heute persönlich Zeit, um die Hotline in den Mittelpunkt des Aktionstages „Hilfe von Mensch zu Mensch – Fünf Jahre Deutsches Schmerz- und Hospiztelefon“ zu stellen. Der Unterhalt des Schmerz- und Hospiztelefons von rund 270 000 Euro jährlich wird nur aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen getragen.


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