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16.08.2000

Weltweit erklingen


Weltweit erklingen "Stimmen für Hospize" - auch in Deutschland - Uschi Glas fordert zum Endspurt auf - Hospizarbeit vor Ort unterstützen

Kategorie:Pressemitteilungen 
Erstellt von: newseditor

München. Grund zur Freude hat Uschi Glas, Münchener Schauspielerin und Schirmherrin der Deutschen Hospiz Stiftung: Schon mehr als 30 Städte in Deutschland haben eigene Aktionen für "Voices for hospices - Stimmen für Hospize" gemeldet. Rund um den Erdball sollen zur selben Zeit möglichst viele Menschen mit Gesang und anderen Aktionen auf die wichtige Hospizarbeit aufmerksam machen. Besonders beliebt sind dabei erfahrungsgemäß Händels Messias und das Halleluja. Uschi Glas: "Ich freue mich über die Welle von Ideen zum Hospiztag."

Zahlreiche Aktionen zum weltweiten Hospiztag

Uschi Glas hatte darum gebeten, Ideen bekanntzugeben. Die Ergebnisse stellt die Schirmherrin der Deutschen Hospiz Stiftung (Dortmund) in München vor. Die geplanten Aktionen reichen von Benefizkonzerten über Gottesdienste bis hin zu Vorträgen und Ausstellungen. Hospizdienste von Hamburg bis Memmingen beteiligen sich an dem internationalen Tag, den traditionsgemäß Menschen in aller Welt am 14. Oktober feiern. In allen Zeitzonen sollen um 19.30 Uhr Stimmen für die gute Sache erklingen. Weltweit sind dazu bisher 533 Veranstaltungen in 43 Ländern bekannt. Den Hospiztag, der von England aus die Welt eroberte, gibt es seit neun Jahren.

Jeder kann helfen - vom Sportverein bis zum Kollegenkreis

Die Deutsche Hospiz Stiftung freut sich darüber, dass fast täglich weitere Dienste Aktionen melden und dass auch darüber hinaus viele Menschen helfen wollen. Mitmachen kann jeder, vom Sportverein bis zum Kollegenkreis, der bei seinem Betriebsfest sammelt. Die Stiftung fordert diejenigen, die sich noch beteiligen wollen, zum Endspurt für die gute Sache auf und nimmt weiterhin Meldungen entgegen. Uschi Glas: "Obwohl die Mitarbeiter der Dienste Tag für Tag seelische Schwerstarbeit verrichten, engagieren sie sich noch tatkräftig für den Hospiztag." Denn die Hospizarbeit ist dringend auf Spenden vor Ort angewiesen und muss noch immer ohne staatliche Gelder auskommen, insbesondere im ambulanten Bereich. Die Hospizdienste betreuen jährlich über 30 000 Sterbende mit viel Engagement und Sensibilität. Ihre Anliegen unterstützt die Deutsche Hospiz Stiftung.


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