Startseite

Loading

PatientenschutztelefonKostenfreie Beratung

Patientenschutztelefon

Patientenschutztelefon

Dortmund: 0231 7380730
Berlin: 030 28444840
München: 089 2020810

Verleihung des Arnold-Janssen-Preises: Bürgermeister der Stadt Goch, Karl-Heinz Otto (von links), Vorstand Eugen Brysch, Schirmherrin Uschi Glas, Ehrenvorsitzender des Stiftungsrats, Prof. Friedhelm Fahrtmann.

 

Etappen und Erfolge 1996 - 2000

Mai 2000 - Euthanasie-Patent wird gestoppt: Erfolg beim Europäischen Patentamt in München

Zum ersten Mal wird ein Patent gestoppt. Nach der Initiative der Deutschen Hospiz Stiftung, „Menschen sind keine Ratten“, erklärt das Europäische Patentamt das Patent auf einen Euthanasiecocktail für sittenwidrig. Die Michigan State University hatte dieses zum Töten von Säugetieren beantragt. Darin eingeschlossen: der Mensch.

Dezember 1998 - Stiftung stellt ersten deutschen Lehrstuhl für Palliativmedizin vor

In Aachen stellt die Deutsche Hospiz Stiftung den ersten deutschen Lehrstuhl für Palliativmedizin an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule vor. Michael Wirtz, Mitglied des Stiftungsrats der Deutschen Hospiz Stiftung, gründete zur Finanzierung des Lehrstuhls die Grünenthal-Stiftung Palliativmedizin.

März 1998 - Dortmunder Erklärung „Menschliche Zuwendung statt aktiver Sterbehilfe“

In einer bundesweiten Aktion sammelt die Deutsche Hospiz Stiftung über 150.000 Unterschriften. Die Aktion „Menschliche Zuwendung statt aktiver Sterbehilfe“ wird unter anderem durch den Bundespräsidenten Johannes Rau, den Bundeskanzler Helmut Kohl, den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis sowie der Bischöfin Maria Jepsen und Friedrich Kardinal Wetter unterstützt.

Januar 1997 - Bundesweites Schmerz- und Hospiztelefon startet

Das bundesweit einzigartige Schmerz- und Hospiztelefon (heute: Patientenschutztelefon) nimmt seine Arbeit auf. Bis heute informierten sich rund 250.000 Menschen über diesen Service der Deutschen Hospiz Stiftung zu den Themen Patientenschutz, Tod und Trauer. Diesen Service förderte die Deutsche Hospiz Stiftung in den vergangenen zehn Jahren mit rund 2,4 Millionen Euro.

Dezember 1996 - Verhandlungserfolg: Seehofer stimmt Teilfinanzierung stationärer Hospize zu

Um die stationäre Hospizarbeit gesetzlich zu regeln, führt die Deutsche Hospiz Stiftung ein Gespräch mit Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer. Damit wird die Teilfinanzierung der stationären Hospize eingeleitet. Zu diesem Gespräch bittet die Deutsche Hospiz Stiftung auch die Bundesarbeitsgemeinschaft und die Landesarbeitsgemeinschaften Hospiz an den Verhandlungstisch.


Wir sind für Sie da!

Geschäftsstelle Dortmund: Tel. 0231 7 38 07 30
Informationsbüro Berlin: Tel. 030 28 44 48 40
Informationsbüro München: Tel. 089 2 02 08 10

www.stiftung-patientenschutz.de
info@stiftung-patientenschutz.de