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Verleihung des Arnold-Janssen-Preises: Bürgermeister der Stadt Goch, Karl-Heinz Otto (von links), Vorstand Eugen Brysch, Schirmherrin Uschi Glas, Ehrenvorsitzender des Stiftungsrats, Prof. Friedhelm Fahrtmann.

 

Etappen und Erfolge 2001 - 2005

September 2005 - Spektakulär: Protest gegen Dignitas

Spektakulär: Als einzige Organisation protestiert die Deutsche Hospiz Stiftung in Hannover gegen die Vereinsgründung des deutschen Ablegers der Schweizer Sterbehelfer-Organisation Dignitas. Mit Plakaten und Bannern macht die Deutsche Hospiz Stiftung vor Ort deutlich: Das Geschäftemachen mit dem Tod ist menschenverachtend und unwürdig.

Juni 2005 - Patientenverfügungs-Gesetz

Die Deutsche Hospiz Stiftung stellt in Berlin als einzige Organisation ihren Entwurf eines „Gesetzes zur Sicherung der Autonomie und Integrität von Patienten am Lebensende“ vor. Dieser führt die Bereiche Autonomie und Integritätsschutz im Bereich Patientenverfügung zusammen.

November 2003 - Briefaktion: Europarat gegen aktive Sterbehilfe

Der Sozialausschuss des Europarats soll den Mitgliedsstaaten die europaweite Legalisierung der aktiven Sterbehilfe empfehlen. Dagegen setzt die Deutsche Hospiz Stiftung ein Zeichen: In einer außergewöhnlichen Briefaktion wendet sie sich an alle politischen Entscheidungsträger und schreibt 2.000 Briefe, unter anderem an den Bundeskanzler Gerhard Schröder, die Außenminister des Ministerrats, die Delegierten der Parlamentarischen Versammlung und ihre Vertreter sowie an die internationalen Dachverbände für Palliativmedizin und für Hospizarbeit. Die Briefe werden in 16 Landessprachen übersetzt.

Juni 2002 - Plakat-Aktion "Aktive Lebenshilfe statt aktiver Sterbehilfe"

Bundesweit informieren 160.000 Plakate in Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäusern, Pflegeheimen und Rathäusern über aktive, indirekte und passive Sterbehilfe. Die europaweit einzigartige Plakat-Aktion unterstützen über 40 hochrangige Repräsentanten wichtiger Institutionen aus den Bereichen Politik, Gesundheitswesen, Hochschulen, Recht und Journalismus. Darunter: Edmund Stoiber, Ulla Schmidt, Angela Merkel, Karl Kardinal Lehmann, Claudia Roth und Jörg-Dietrich Hoppe.


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