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Rechtsanspruch SAPV

Private Krankenversicherungen gewähren ihren Versicherten eine Kostenübernahme für stationäre Hospizversorgung und spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) lediglich auf Kulanzbasis. Gesetzlich Versicherte jedoch haben einen Rechtsanspruch auf diese Leistungen.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz belegt in einer Studie die großen Unterschiede bezüglich der Leistungsunterschiede zwischen privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen. Die Studie "Grenzen des Versicherungsschutzes für schwerstkranke und sterbende Menschen in der privaten Krankenversicherung" verdeutlicht, dass Privatversicherte den Risiken freiwilliger Kostenübernahmen ausgesetzt sind. Sie können nicht sicher sein, als schwerstkranke, als pflegebedürftige oder als sterbende Menschen angemessen versorgt zu werden und die Kosten hierfür von ihrer Krankenversicherung übernommen zu bekommen.

Wir Patientenschützer stellen interessierten Versicherten auf Wunsch ein Musterschreiben zur Verfügung. Mit diesem können Sie bei ihrer Versicherung auf diesen Missstand hinweisen und die Aufnahme stationärer Hospizversorgung und SAPV als Versicherungsfall in deren Allgemeine Versicherungsbedingungen fordern.

Füllen Sie einfach die folgenden Felder aus, dann senden wir Ihnen das Musterschreiben kostenfrei per E-Mail zu.

 

Anforderung Musterschreiben

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Wir sind für Sie da!

Geschäftsstelle Dortmund: Tel. 0231 7 38 07 30
Informationsbüro Berlin: Tel. 030 28 44 48 40
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